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Künstliche Intelligenz und Recht

Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt – und stellt das Recht vor neue Herausforderungen. Von der europäischen KI-Verordnung (AI Act) über Datenschutz und Haftungsfragen bis hin zum Urheberrecht entstehen neue rechtliche Fragen, die Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen betreffen. Diese Website bietet Ihnen verständliche Informationen, aktuelle Entwicklungen und fundierte Einblicke in das Recht der Künstlichen Intelligenz. Herausgeber und Autor ist Rechtsanwalt Fabian Fritsch von der Hambuger Kanzlei Hafencity.

KI-Verordnung und Regulierung

KI-Verordnung (AI Act)

Der AI Act stellt Unternehmen vor neue rechtliche Herausforderungen. Welche KI-Anwendungen sind verboten? Wann gelten besondere Anforderungen für Hochrisiko-KI? Welche Pflichten bestehen bei Chatbots, Datenschutz und Haftung? Unser Überblick erläutert die aktuelle Rechtslage und zeigt, weshalb eine frühzeitige rechtliche Prüfung sinnvoll ist.

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KI und Datenschutz

Datenschutz und KI

Der Einsatz künstlicher Intelligenz wirft Fragen zum Umgang mit personenbezogenen Daten auf. Wir beleuchten wichtige rechtliche Grundlagen.

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KI, Urheberrecht und Haftung

Urheberrecht und Haftung

Wem gehören KI-generierte Inhalte, und wer haftet bei Fehlern? Entdecken Sie zentrale Fragestellungen und rechtliche Entwicklungen.

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Vorsicht KI-Bot - Lassen Sie sich nicht alles gefallen

Vorsicht KI-Bot - Lassen Sie sich nicht alles gefallen

Künstliche Intelligenz entscheidet zunehmend über Fragen, die unseren Alltag unmittelbar betreffen: Wird ein Kreditantrag abgelehnt? Wird ein Nutzerkonto gesperrt? Oder wird eine Bewerbung automatisch aussortiert? 

Bei Entscheidungen mit erheblichen Auswirkungen setzt das Recht Grenzen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützt unter bestimmten Voraussetzungen davor, ausschließlich einer automatisierten Entscheidung unterworfen zu werden. 

Bei Kreditwürdigkeitsprüfungen können zudem besondere Anforderungen aus der europäischen KI-Verordnung (AI Act) gelten. Auch die automatisierte Sperrung von Nutzerkonten muss rechtliche Vorgaben beachten, etwa zu Transparenz, Begründung und Beschwerdemöglichkeiten.

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KI-Anwalt Fabian Fritsch

KI-Anwalt Fabian Fritsch

Zugegegen: Es gibt die Fachanwaltschaft für künstliche Intelligenz noch nicht, daher ist  der Versuch, die Begrifflichkeit "KI-Anwalt" mit Leben zu füllen, von Visionen, eigenem Interesse und dem Aufbau eigener Erfahrungen geprägt. Fabian Fritsch gründete die Kanzlei Hafencity im Bedürfnis, Unternehmern und Verbrauchern im "Bankrecht 2.0" ein zuverlässiger Begleiter zu sein. gerade im Bank- und Kapitalmarktrecht steigt die Bedeutung von künstlicher Intelligenz rasant.

So fügten sich nach erfolgreicher Kanzleigründ sehr schnell Berührungspunkte zum Recht der Künstlichen Intelligenz ein. Fritsch vertritt  aktuell Opfer von KI-Einsätzen im Bereich von Accountsperrungen, bei Problemen mit Paypal und anderen Zahlungsdienstleistern und im Konflikt mit NEO-Brokern wie Trade Republik oder im Themengebiet Bitcoin-Handel.

Breiten Raum nimmt auch die Vertretung geschädigter Mandanten durch Cyberkriminalität und Identitätsmissbrauch ein, insbesonder bei Auseinandersetzungen mit Banken nach Phishing und anschließendem Kreditkarten-/Onlinebetrug.

Zur Mandantschaft gehören neben geschädigten Verbrauchern auch mittelständische Unternehmer und selbständig Tätige, die KI intensiv in ihre Abläufe einbinden und dabei auf rechtskonforme Lösungen angewiesen sind.